9. Juni 2020 26 Kommentare HabboSTKolumnenRetro Hotels

Was das Habbo.st gerade äußerst gut macht

Mit dem Hotel namens Habbo.st verbinden viele ältere Generationen schöne Erinnerungen aus ihrer Kindheit. Schließlich existiert dieses Retro Hotel bereits ein Jahrzehnt und damit schon fast so lange wie das originale Habbo Hotel. Spieler, die damals im Schulalter angefangen haben, Habbo.st zu spielen stecken inzwischen mitten im Berufsleben oder in der Familienplanung. Das muss man sich mal vorstellen. Doch wo Erinnerungen stecken, ist die Nostalgie nicht weit entfernt. Ein freies Wochenende, gerade zu Corona-Zeiten, wird gerne mal dazu genutzt, sich wieder in die alten Gewohnheiten der Kindheit hineinzuklicken und einen Blick auf das Habbo.st zu werfen. Zwar gab es über die Jahre etliche Wechsel im Team und in der Eigentümerschaft des Hotels. Wenn man so will, wurde das Hotel sogar geklaut. Auch die Community hat sich gewandelt. Dennoch trifft man unter den vielen neuen, einem zunächst nichtssagenden Usern, immer wieder altbekannte Gesichter – ja, sogar ehemalige Hotelmanager, die damals noch unter der Leitung von Blackmaster im Team waren.

Habbo.st sollte geschlossen werden – und ist heute ein erfolgreiches Hotel

Eigentlich sollte Habbo.st am 16. September letzten Jahres schon offiziell ein für allemal geschlossen werden. Hoteleigentümer Hazed sah keine Zukunft mehr in Habbo und hatte keine Lust mehr, kostbare Zeit in ein faktisch zukunftsloses Spiel zu investieren. Auch vorher hatte er schon mal das Team verlassen. Die schlechte Entwicklung belegten auch die Userzahlen, soweit man sie denn mit den grandiosen Vorjahren vergleichte. Nun kam es aber dazu, dass das Hotel nach einigen Monaten wiedereröffnet wurde. Irgendetwas hat ihn dazu bewegt, einen erneuten Anlauf zu wagen, obwohl es eigentlich hoffnungslos erschien und er mit der Schließung gleichwohl offiziell aufgegeben und das Handtuch geworfen hatte.

Ankündigung der Schließung 2019

Doch damit hat Hazed so falsch gelegen wie selten zuvor. Die Corona-Pandemie brachte dem Habbo.st einen in jüngster Zeit noch nie da gewesenen Boom und Zuwachs an Userzahlen, den man sich im Anbetracht der aktuellen Lage nie und nimmer hätte erträumen können. Als das Hotel im September letzten Jahres geschlossen werden sollte, grenzten die Userzahlen nur noch knapp an der 100-User-Marke. Heute erreicht man diese mit Leichtigkeit. Das zeigt uns: Habbo.st zu schließen wäre ein unverzeihlicher, fataler Fehler gewesen. Und auch Hazed dürfte erkannt haben, dass in Habbo doch noch Potential steckt.

Der sinnbildliche American Dream der Retroszene?

Habbo.st hat prinzipiell einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Retro Hotels: Nämlich, dass es nunmal Habbo.st ist. Mit all seinen Macken, Ecken und Kanten, die wir seit dem 21. Dezember 2004 kennen. Wer von Retro Hotels spricht und in die Historie der deutschen Retroszene schaut, kommt über Habbo.st nicht hinweg. Alles andere wäre Geschichtsfälschung. Habbo.st ist allgegenwärtig, war fast ein ganzes Jahrzehnt Spitzenreiter der Retroszene und ist für eine Vielzahl von Generationen zum Inbegriff der deutschen Retroszene geworden. Ob wir darauf stolz sein können, ist eine andere Frage und wird zurecht kritisch betrachtet. Jedenfalls aber steht der Name Habbo.st für sich, nicht vergleichbar, ähnlich wie McDonald’s, Nike oder Coca Cola – wenn man’s so will der “American Dream“, übertragen auf die Retroszene. Mit ihnen verbindet man wahre Größen. Mittlerweile ist Habbo.st zwar bei weitem nicht mehr derart groß und sicher auch kein Vorreiter mehr – aber allein die Tatsache, dass es das über Jahre hinweg war, verfestigt sich in den Köpfen der Leute. Für immer. Man könnte es so zusammenfassen: Manche wagen es zu behaupten, dass es keinen User in der Retroszene gibt, der Habbo.st nicht kennt. Dass das kein Verdienst der heutigen Hotelleitung ist, ist klar. Das hat sich über die Jahre so entwickelt.

Ruf nutzen und auskosten, solange es geht

Anders gesagt: Was wäre McDonald’s ohne den BigMac? Wahrscheinlich dasselbe wie die Retroszene ohne das Habbo.st. Davon profitiert es immens: Habbo.st konnte durch den Corona-bedingten Aufstieg wieder eine Stamm-Belegschaft entwickeln, die zu einem Großteil aus Spielern besteht, die bereits vor Jahren in diesem Hotel unterwegs waren. Deutlich häufiger als letztes Jahr noch findet man wieder aktive User, Rarehändler oder einfach Zeitvertrödler im Hotel. Natürlich hat eine solch Belegschaft gewissermaßen jedes Hotel – doch ironischer Weise war es gerade das Habbo.st, dem letztes Jahr eine solch aktive Belegschaft fehlte. Dass sie nun wieder aktiver zu Vorschein kommt, verdankt man insbesondere einer kontinuierlichen Arbeit am Hotel, ohne die altbewährten Skandale, die man gerade zwischen 2017 und 2019 durchmachen musste. Das Hotel läuft derzeit, wie es laufen muss. Genau deswegen kommen viele alte User zurück und neue finden den Anschluss.

Von Hoffnungslosigkeit zur Zuversicht und Motivation

Ungern erinnert man sich an die Jahre 2017 bis 2019: Das Hotel war geprägt von Inhaberwechseln, Skandalen und einer erschreckenden Ungewissheit, was als nächstes passiert. Zeitweise gab es sogar Habbo.st doppelt – mit ein und derselben Datenbank, aber einem anderem Team. Verwirrend. Der Streit zwischen Fony, Hazed und Blackmaster kam dem Hotel alles andere als gut. Und dann gab es das ganze nochmal mit PlayHabbo. Viele User suchten sich daraufhin Alternativen, die die Stabilität und Kontinuität aufwiesen, der es gerade im Habbo.st so bitter fehlte. Doch von diesen Problemen ist mittlerweile fast nichts mehr übrig geblieben.

Insbesondere verwundert es hin und wieder doch, wie motiviert sich Hazed manchmal hinsichtlich Habbo zeigt. Was die Projektleitung allein in den letzten zwei Monaten geleistet hat, übertrifft so ziemlich alles, was manch ein anderes Retro Hotel in einem ganzen Jahr zustande gebracht hat. Man muss sich mal vor Augen führen, dass Hazed vor etwas weniger als einem Jahr noch fest entschlossen war, das Hotel zu schließen. Heute arbeitet er so intensiv und kontinuierlich an Features, Bugfixes und der Hotelatmosphäre wie selten zuvor. Erst heute kam die nächste Innovation: Eine Bann-Kommission, um die Habbos mit entscheiden zu lassen. Downtimes gehören weitestgehend der Vergangenheit an – das erfreut Habbos. Die Homepage verpasste dem Hotel einen komplett neuen Anstrich, wirkt modern, aufgeräumt und durchdacht. Die neue Habbo App macht das Spielen auch wieder bequemer. In Sachen sozialer Medienkompetenz kann dem Habbo.st wohl niemand das Wasser reichen – Habbo.st hat inzwischen nicht nur auf Discord, Snapchat und Instagram Gehör gefunden, sondern auch auf TikTok – Ja, richtig gelesen: TikTok.

Natürlich könnte man sich fragen, wozu überhaupt? An der tatsächlichen Effektivität mag man sicher zu zweifeln wissen. Aber auch hier geht es um das, was sich in den Köpfen der Leuten verfestigt. Einen nach außen gehenden Schein von Authentizität, wie man es vom offiziellen Habbo Hotel kennt. Das betrifft insbesondere neue User, die sich von diesem Schein positiv beeindrucken lassen und eine gewisse Professionalität annehmen. Zumindest das, was das Hotel auf offiziellen Kanälen von sich gibt, ist Öffentlichkeitsarbeit auf höchstem Niveau und durchaus professionell, bis ins kleinste Detail. Habbo.st versucht auf allen erdenklichen Wegen Einfluss und Gehör zu finden – durch Aktivitäten wie bei TikTok auch in den banalen, eigentlich sonst habbo-fernen Alltag der User.

Ein knallharter Projektleiter – mit Vor- und Nachteilen

Bei Updates oder Änderungen weiß der Projektleiter Hazed genau, wie er sich auszudrücken hat. Das merkt man. Die letzten Jahre schreite das Hotel förmlich nach einer professionellen, motivierten und konsequenten Führung, die weiß, wo es lang geht. Blackmaster war alles andere als motiviert. Fony alles andere als professionell. Es scheint, als hätte man mit Hazed eine genau solche Leitung gefunden. Dass Hazed entschlossen ist, ist kein Geheimnis: Er ist sogar zu entschlossen. Er sieht zur Verwirklichung seiner Pläne noch nicht mal davon ab, ein fremdes Hotel kriminell an sich zu reißen. Mit Hazed zu diskutieren ist laut Ex-Teammitgliedern alles andere als erfolgsversprechend. Er zieht sein Ding durch, ob man es will oder nicht. Es ist schließlich sein Hotel und er wisse am Besten, was gut oder schlecht für das Hotel ist, argumentiert er öffentlich auf seinem Discordserver. Wer nicht zu ihm steht, kann das Team direkt verlassen. Unter diesem Vorwand warfen ihm einige der ehemaligen Mitarbeiter eine unfassbare Sturheit vor. Das kann man sicher verurteilen und andererseits berechtigt an seinen menschlich-sozialen Kompetenzen zweifeln. Aber ist es nicht diese Art von Konsequenz und Sturheit, die ein gekonnter Anführer mit sich bringen muss? So betrachtet macht gerade diese Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit Hazeds Führungsstil aus. Solange sie sich nicht zum Nachteil der spielenden Habbos auswirkt, macht er damit prinzipiell alles richtig. Die Habbos wollen nur ein flüssiges, unterhaltsames, stabil laufendes Hotel haben – mehr zählt nicht.

Wäre da nicht die Sache mit …

Vetternwirtschaft, illegalem Taler- und Rareverkauf sowie dem sich fast schon im Zyklus wechselnden Team. Ein konstantes Team auf die Beine zu stellen, war wohl noch die Stärke des Hotels. Während es etwa beim Konkurrenten HuBBa Hotel in den letzten zwei Monaten exakt 0 Entlassungen oder Kündigungen gegeben hat, sind es im Habbo.st über sage und schreibe 30 Stück. Das entspricht einer Teamänderung jeden zweiten Tag. Zum Vergleich: Im Live-Hotel waren es neun. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Beitrags sieht es glücklicherweise wieder ruhiger aus und man hat den Eindruck, dass die Atmosphäre im jetzigen Team weitestgehend stimmt. Es bleibt daher zu hoffen, dass nicht die nächsten Skandale eintrödeln.

Habbo.st sollte auf dem jetzigen Pfad weitermachen und darf auf keinen Fall einen falschen Weg einschlagen. Kürzliche Entscheidungen, wie eine zuvor nicht getestete Clientversion in einem Live-Test zu erproben und dann wieder auf den altbewährten Stand zurückzuspielen oder das halbe Team wegen zweifelnder Treue zu entlassen, sind solche Entscheidungen, die man von vornherein als schädlich erkennen muss. Das betrifft gleichwohl Hotelverbote gegen User, die sich gegen die Hotelleitung stellen oder die Versuchung, sich durch Echtgeld auf illegale Weise zum Nachteil des Hotelhandelns bereichern zu lassen. Genau so etwas zerstört alles, was Habbo.st sich in den letzten Monaten andererseits wieder aufgebaut hat und sorgt bei den Habbos für Frust.

Habbo.st ist ein Vorzeigehotel der Retroszene

Vergisst man alles was in Vergangenheit war und beurteilt man nur die aktuelle Lage des Hotels, spielt das Hotel was Technik und Entwicklung angeht, deutschlandweit an vorderster Front mit. Und das muss so bleiben. Denn wenn Habbo.st im Resümee die letzten Monate etwas gezeigt hat, ist es, dass in dem Hotel ein unfassbares Potential steckt, vorausgesetzt man lässt sich nicht zu unnötigen, irrationalen Skandalen verleiten, die der Authentizität und der gewonnen Stabilität schaden. Von dieser Vergangenheit hat man sich für den Moment zumindest erfolgreich getrennt. Zum ersten Mal seit vielen, vielen Jahren ist Habbo.st in einer robusten Verfassung und es scheint, als würde die motivierte Projektleitung einen genauen Plan haben, wo es hin möchte. Nun ist es daran, diesen Plan konsequent zu verfolgen und sich nicht entmutigen zu lassen, wenn die Userzahlen in Folge der Corona-Lockerungen in paar Wochen wieder fallen werden. Die Retroszene braucht Hotels, die sich nicht stur auf ihrem vergangenen Erfolg ausruhen oder mit Gemütlichkeit zusehen, wie ihr Hotel langsam aber sicher verwest. Genau ein solches Hotel ist Habbo.st nicht. Hut ab!

Kolumne nach Meinungsansätzen und Überzeugungen des Autors, sachlich korrekt, aber mit subjektiven Wertungen, die einer anderen Betrachtungsweise und Interpretation frei zugänglich sind.

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Niemand:
Wirklich niemand:
Retrotimes: Schreibt Bestseller-Roman über Habbo.st

Anonym
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Anonym

Niemand:
Wirklich Niemand:
Retrotimes: Coca Cola = HabboST

Arbeiter 33
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Arbeiter 33

Niemand:
Wirklich niemand:
Retrotimes: Schreibt absolute Scheiße über HabboST.

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Mashallah Junge. Dafür dass Hazed euch in Schutt und Asche hatet, Respekt dabei so nen Artikel rauszuhauen

Fanboy
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Fanboy

ST Hater Kommentare in 3..2..1… oh moment mal, dieses mal wurde ST ja gar net gefickt.
Live-Neider Kommentare in 3…2…1….

Unpopular Opinion
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Unpopular Opinion

“ST hat eine Stammbelegschaft aufgebaut.. Corona Pandemie kam dem Hotel zu Gute…” Lieber Verfasser oder liebe Verfasserin, manchmal denkt man wirklich, dass ihr vor Allem hier auf Retrotimes durch endlose Nostalgie über die Retroszene schreibt, als wäre Sie dieselbe, wie sie es vor 5-10 Jahren war, nur dass sich Userzahlen dezimiert hätten, aber…: FALSCH! Das Problem geht über Userzahlen hinaus. Ganz zu Beginn der Corona-Pandemie hatten wir es mit täglichen Userzahlen von 800-900 Usern (auf die Retros verteilt) zu tun (siehe Retrotimes Statistiken März/April) mittlerweile sprechen wir wieder von 400-500, was einer Halbierung entspricht. Daraus lässt sich erkennen, dass es die Retros trotz der monatelangen Chance nicht signifikant geschafft haben einen Großteil der Leute an die Hotels zu binden. Doch, man kann und sollte keinem Retro eine schlechte Handhabung im Bereich Marketing vorwerfen, denn das Problem liegt nicht bei den Retros, sondern weiterhin am Konzept Habbo. Mit Habbo assoziieren nämlich viele der “älteren Generation” ihre Kindheitserinnerungen und grundsätzlich ihre Kindheit, teilweise die ersten Berührungen mit der digitalen Welt, das erste social media. Deshalb gibt es auch gegenüber Habbo eine wirklich teilweise starke emotionale Bindung zum Spiel. User, die vor mehreren Jahren aufhörten zu spielen, schauen gelegentlich mal wieder rein, einfach weil Sie sich nach diesem kindlichen oder früh-jugendlichem Feeling zurücksehnen. Meist ist man zugegebenermaßen enttäuscht, wenn man wieder in ein Hotel kommt, denn das Spielprinzip ist immer noch dasselbe, nur dass es heutzutage einfach einen nicht mehr reizt, Prioritäten ändern sich, der Mensch ändert sich. Und bei aller neuer Technik, die sich über die Jahre rausgeprägt hat, wirkt Habbo einfach wie ein schlechter Witz – Jugendliche heutzutage können mit einem Spiel, dass technisch und vom Spielprinzip auf dem Stand des 1. Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts ist, nichts wirklich mehr anfangen: Deshalb wird auch Habbo2020 scheitern: Denn Sulake unternimmt keine fundamentalen Änderungen am Spiel, sondern ändert im Grunde genommen nur das Design und peitscht einige Features rein. Letztlich zeigt diese Tatsache doch auch die Hotelstrukturen auf: Ich fordere jeden auf, der das hier liest, einfach mal in ein Hotel seiner Wahl zu gehen, sei es HabboST oder Hubba. Egal welche Onlineuserzahl angezeigt wird, seien es beim ST 200 und beim Hubba 150. Obwohl wir es mit einem Unterschied von 50 Usern zutun haben, wird das Spielerlebnis das selbe sein. Knapp 30-40% der angezeigten User befinden sich in keinem Raum, 20-30% befinden sich AFK in Räumen und der Rest macht nichts wirklich besonderes, chillt ggf. in Räumen und macht und schreibt auch nicht viel – im besten Falle sind 10-20% wirklich am “Spielen”. Der Retroalltag ist öde, eindimensional und lanweilig geworden UND er hat sich fundamental von seinen Wurzeln getrennt. Letztlich macht HabboST nichts besser, HabboST schafft es nur, dass bei ihm mehr Menschen die Motivation finden einen Usernamen und ein Passwort einzugeben, nur um sich dann der Langeweile hinzugeben. Let it sink in mfs.

Bode
Gast
Bode

Ich stimme dir 90% zu, bis auf diesen Satz: “Letztlich macht HabboST nichts besser, HabboST schafft es nur, dass bei ihm mehr Menschen die Motivation finden einen Usernamen und ein Passwort einzugeben” – ST schafft es, die User, die sich mittags einloggen, auch abends online zu halten. Im Hotel ist einfach enorm viel Action, was man aktuell von den anderen Hotels nicht behaupten kann.

WhompysVater
Gast
WhompysVater

#InshiGangisback

komm1gg1
Gast
komm1gg1

junge jedes retro ist jeder afk und in .st sind nur kleine zigeuner kinder die nix zu tun haben ausser irgendwelche pixelwährungen zu sammeln

Arbeiter 33
Gast
Arbeiter 33

Erfolgreich?
WO?
Sehe ich nichts von.
Läuft ganz normal und hat normale Userzahlen wie HubbaCC und Live auch, also wirklich erfolgreich ist es nicht.
Und schon gar nicht mit dem gekauften Team, was Hazed an seiner Seite hat und nach seiner Nase pfeift.

Ente
Gast
Ente

Oh man du scheinst den Artikel absolut 0 verstanden zu haben. Anstatt deine Zeit in die Kommentarfunktion von Retrotimes reinzupumpen, solltest du mal deine Gehirnzellen checken gehen du Vollidiot.

Arbeiter 33
Gast
Arbeiter 33

Naww, wie süß, versucht die Ente mich zu beleidigen.
Du bist langweilig, wenn du zudem meinen Kommentar nicht gecheckt hast, solltest du dir besser mal ein Hirn anschaffen, das scheinst du nämlich nicht zu besitzen.

Baba1999
Gast
Baba1999

EnteEnte Genau so wenig, wie du seinen Kommentar verstanden hast?

Ente
Gast
Ente

Ok ok, da haben sich 2 Vollidioten gesucht und gefunden.
Im Artikel geht es nicht um die Userzahlen, sondern um Stabilität, Professionalität und Innovation. Keiner hat hier von irgendwelchen Userzahlen gesprochen, auch, wenn die vom ST zur späten Abendstunde ziemlich hoch sind, nur mal nebenbei angemerkt. Aber das zwei Hauptschüler wie ihr, die ihre Freizeit an einem Aldi Notebook verbringen, den Artikel nicht verstanden haben und ihren Fokus auf den Schwanzvergleich mit den Usern legen, wundert mich bei der Belegschaft der heutigen Retroszene sowieso nicht mehr. Hoffentlich habt ihr es jetzt verstanden. Schönen Abend noch und nicht vergessen: Den Realschulabschluss könnt ihr euch immer noch holen, einfach mal ‘ne Ausbildung oÄ starten.

Arbeiter 33
Gast
Arbeiter 33

Professionalität gibt es in ST nicht, weder von Hazed, noch von seinem gekauften Team.
Die Userzahlen sind hoch, hach, wie lustig, so blind kann keiner sein, die sind gekauft, Entchen.
Bei dir wundert mich auch so vieles nicht, Gott sei Dank weiß ich, wer du bist und wie armselig du andere Retros verteidigst.
Deine Beleidigungen sind lächerlich, lass’ es lieber, gewinnen kannst du bei der Sache eh nicht.

fkxkgnec
Gast
fkxkgnec

Da geb ich dir Recht. Die mods sind ALLE dumm und sobald es beef gibt sind sie zufälligerweise afk besonders, wenn jemand mit einem Mod befreundet ist und derjenige beef hat. Hazed ist in der Hinsicht der einzig ” professionelle ” da er sich auf keine Seiten stellt. Nicht so wie die mods die dann zufällig afk sind.

Baba1999
Gast
Baba1999

Ente, ich habe mehr in deinem Leben erreicht, als du es jemals könntest aber das ist halt der Neid gegen andere, wenn man selbst eine Niete ist, dann greift man halt gerne mal andere an, hm?

Ente
Gast
Ente

Höchstwahrscheinlich hast du irgendwas erreicht. Das einzige was du vielleicht erreichst hast ist etwas Aufmerksamkeit von mir unter einem Artikel zu bekommen. Woanders scheint man dir ja keine zu geben.

Baba1999
Gast
Baba1999

Die Aufmerksamkeit versuchst du eher zu bekommen mit deinen Versuchen, andere hier zu attackieren und runter zu machen. Aber dafür bist du ja bekannt, immer auf dicke Hose machen.

Arbeiter 33
Gast
Arbeiter 33

Baba, er konnte noch nie was anderes, selbst als er mal mit mir geschrieben hatte. Sucht immer Beef und versucht mit jedem Mittel, der beste zu sein, ist typisch für ihn aber das hast du sicher selbst aus dem Verlauf entnehmen können.

Sir1337
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Sir1337

Haku & Gürkchen 4 President.

Hanskremmel
Gast
Hanskremmel

und was jetzt? warten wir noch ein jahr bis das ganze ein ende hat, alle retros werden nicht mehr funktionieren sobald flash endgültig entfernt wird, selbst sulake arbeitet nicht mehr an habbo, die fokussieren sich auf ihre zukünftliche projekte und werden habbo abschaffen, so wird jedes retro auch sein

Gast
Gast
Gast

Na du kleiner Hanspeter. Machst deinem Namen alle Ehre. Bilde dich mal bevor du dein sinnentfremdetes Maul aufreißt. ALLE gängigen Retros haben schon Alternativen wie eigene Apps aufm Desktop. Also ist kein Problem, dass Flash entfernt wird. Das ist es schon lange nicht mehr, Hanspeter.

“Selbst Sulake arbeitet nicht mehr an Habbo” – ist genau so eine behinderte Aussage. Anscheinend arbeitest du nicht mehr an deiner Allgemeinbildung. Habbo ist und bleibt seit 2004 Sulakes Hauptverdienstquelle, 95% der Sulake Mitarbeiter sind auf Habbo angesetzt, Quelle: deren eigener Umsatzbericht, 2019. Mit Habbo 2020 wird auch ne neue Version veröffentlicht, die OHNE Flash funktioniert. Sie dazu Puhekupla. Die BETA hat bereits gestartet, du Hund. Bildung kickt bei dir.

Habbo wird also NICHT abgeschafft, sondern bekommt ne neue Version spendiert. Retro Hotels sind dank Apps vor dem Flash-Aus bewahrt. Also ich weiß ja nicht was für ne Scheiße du hier fabrizierst, aber wir haben wohl einen neuen Tiefpunkt erreicht. Bitte tu uns allen einen gefallen und reiß dein Maul nicht mehr auf, du hast hier nichts mehr zu suchen. smile

Dashing
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Dashing

#unitedweSTand!

Halluxy
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Halluxy

#wirbleibendrin